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Verluste bei Gleichrichtung berechnen....wie |
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Bastler_Anfänger Noch frisch

Mitglied seit: 23 Sep 2004 12:17 Beiträge: 45
Online-Status:  ID = 532476 | Erstellt am: 4 Jul 2008 17:40 ID = 532476
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zu Gleichrichtung. Ist es möglich die Verluste der Gleichrichtung zu berechnen.
Also ich habe vier Dioden als Gleichrichtung. Ist es möglich die Leistung, die eventuell an den Dioden verloren geht zu berechnen?
Bei Brückengleichrichtern kann man dieses ja mit den zahlreichen Angaben aus den Datenblättern berechnen. Ist das auch bei der Gleichrichtung mit Dioden möglich und wenn ja wie, wie geht man da vor?
Wäre klasse, wenn mir das jemand erläutern könnte.
Vielen Dank....
Grüße
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Kleinspannung Elektronikforum-süchtig
     
Mitglied seit: 13 Jul 2005 23:46 Beiträge: 3022 Wohnort: knapp neben Dresden
Online-Status:  ID = 532478 | Erstellt am: 4 Jul 2008 17:50 ID = 532478
So ganz versteh ich die Frage nicht...
Ob nun vier einzelne Dioden oder ob da ein Gehäuse drumherum ist ändert doch an der Berechnung nichts...
Spannunsabfall an einer Diode ist bekannt,Strom mußt wissen oder messen.
Der Rest ist Fingerübung nach Georg Simon.
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Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kleinspannung am 4 Jul 2008 17:54 ]
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wulf Redet auch im Schlaf
    
Mitglied seit: 24 Jul 2004 22:33 Beiträge: 1337 Wohnort: Bozen
Online-Status:  ID = 532479 | Erstellt am: 4 Jul 2008 17:54 ID = 532479

Hallo,
Ist doch ganz einfach.
Im Datenblatt der Diode schauen wie viel Spannung beim fließenden Strom abfällt. Mit Strom und Spannung kannst du die Leistung berechnen, die an einer Diode verbraten wird.
Edit: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Hab glatt den Beitrag von Kleinspannung "übersehen".
[ Diese Nachricht wurde geändert von: wulf am 4 Jul 2008 17:56 ]
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GeorgS Redet auch im Schlaf
    
Mitglied seit: 07 Sep 2006 12:44 Beiträge: 1356 Wohnort: Landau in der Pfalz
Online-Status:  ID = 532511 | Erstellt am: 4 Jul 2008 20:49 ID = 532511
Hallo Bastler_Anfänger,
ich habe eine Frage zu deinen Fragen. Ist es möglich, hinter
Fragesätze ein Fragezeichen zu setzen?
Mit hoffnungsvollem Gruß
Georg
PS
@Sam2,
ich mußte dich auch mal vertreten,
diese Unart tut mir körperlich weh.
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Besser ein schlechtes Gewissen als gar kein Gewissen
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perl Ehrenmitglied
       
Mitglied seit: 16 Aug 2002 Beiträge: 11110,1 Wohnort: Bonn
Online-Status:  ID = 532637 | Erstellt am: 5 Jul 2008 17:46 ID = 532637
Zitat :
| | Ist es möglich die Verluste der Gleichrichtung zu berechnen |
Das ist etwas anderes als die Verluste des Gleichrichters.
Wegen des ziemlich konstanten Spannungabfalls an den Dioden kann man, über den Daumen gepeilt, die Verluste des Gleichrichters mit gut 2 bis etwa 3W/A annehmen.
Das hängt aber auch davon ab, ob der Gleichrichter einen Widerstand eine Siebdrossel oder einen Siebkondensator speist.
Insbesondere bei Verwendung eines Vorschaltwiderstands zur Strombegrenzung oder eines Transformators treten in der Gleichrichterschaltung aber noch weitere Verluste auf, die die der Dioden schnell übersteigen können.
Um genauere Werte zu bekommen muss man die Schaltung mit den konkreten Bauteilen entweder simulieren oder eben messen.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
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Bastler_Anfänger Noch frisch

Mitglied seit: 23 Sep 2004 12:17 Beiträge: 45
Online-Status:  ID = 532709 | Erstellt am: 5 Jul 2008 23:07 ID = 532709
Vielen Dank.
Im Datenblatt steht, dass bei 6A 0,9V an der Diode abfallen, würde dann 5,4W machen. Da immer zwei Dioden leiten müsste das doch das doppelte sein!?
Vielen Dank.
Grüße
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